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Geld sparen mit dem perfekten Haushaltsbuch: Wi...
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Du willst deine Finanzen endlich unter Kontrolle bringen und das dauerhaft? Kennst du das auch? Am Ende des Geldes ist noch so viel Monat über und du findest keinen Ausweg? Ein beachtlicher Anteil deines Einkommens geht für Kredite, Leasing und Miete drauf? Du hast kein Sicherheitspolster wenn mal etwas Unvorhergesehenes passieren sollte? Du weißt, dass du was zurück legen musst, machst es aber nicht? Du willst deine Finanzen angehen, schaffst es aber nicht? Lies unser Buch und erhalte Einblick in unseren Weg aus der Situation Lerne, wie du ein Haushaltsbuch richtig führst, wo du sparen kannst und wie du ein Vermögen aufbauen kannst. Wir nehmen dich in unserem Buch an die Hand und zeigen dir Wege zum Erfolg. Vom Kreditraten-Zahler zum Vermögens-Aufbauer! Gib dir die Chance deine Finanzen neu zu ordnen und endlich ein Vermögen aufzubauen Inhaltsverzeichnis Wofür brauchst du ein Haushaltsbuch? Lösungsansätze in der Theorie Möglichkeiten ein Haushaltsbuch zu führen Sparen macht Spass Steigere deine Einnahmen Investiere und lass dein Geld für dich arbeiten Höre niemals auf und halte dein Ziel vor Augen 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Lars Wrobbel. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/acx0/087593/bk_acx0_087593_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 31.05.2020
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Leben im Geldüberfluss
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Die Finanzwirtschaft fördert Kredite, Schulden, Zinsen, Gewinn und Wachstum und zerstört gleichzeitig Umwelt, Klima und Lebensgrundlagen. Dieser Zusammenhang wird in disem Buch Schritt für Schritt dargestellt. Geld beherrscht Wirtschaft und Politik. Doch die Geldmenge ist zu groß, im Finanzsektor herrscht Geldüberfluss. Das ist der Schlüssel zum Verständnis. Geld entsteht in ganz normalen Banken überall auf der Welt durch Giralgeldschöpfung. Diesen Vorgang hat niemand unter Kontrolle. Die Zerstörung der Umwelt und des Lebensraums hat fast immer das gleiche Ziel: Geldverdienen und noch mehr Geld verdienen. Doch Geld ist ein komplexes und abstraktes System. Es hat sich verselbständigt. Das Finanz- und Bankensystem ist schwer zu entwirren und schwer zu durchschauen. Wer System und Funktion des Geldes erkennen will, muss die Zahlen sehen und ihre einfachen Gesetze, denn Geld ist immer eine Zahl. Es lohnt sich, genau darüber nachzudenken, was Geld ist und was es nicht ist. Dann wird der Irrsinn des Systems deutlich. Die Finanzwirtschaft agiert außerhalb der Realität. Geld ist kein realer Wert mehr, sondern ein Stoff, der außer Kntrolle geraten ist und sich selbst vermehrt. Sieben konkrete Vorschläge für Leser, Staat und Parteien zeigen Wege in eine Zukunft, die den Geldüberfluss überwinden und vielleicht die Umwelt retten können. Das sind Steuern auf Transaktionen und große Erbschaften. Quellensteuern auf Einnahmen internationaler Konzerne. Eine Soziale Quellensteuer, die Sozialabgaben halbiert. Eine Degressive Digitale Zweitwährung und Bankenkontrolle, das Ende der ungebremsten Giralgeldschöpfung. Leben im Geldüberfluss ist Kampf gegen Dummheit und falsche Ideologie. Dieses Buch wird die Macht des Geldes entzaubern. Zunächst in den Köpfen, im alltäglichen Leben und hoffentlich auch in der Politik.

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
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Leben im Geldüberfluss
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Die Finanzwirtschaft fördert Kredite, Schulden, Zinsen, Gewinn und Wachstum und zerstört gleichzeitig Umwelt, Klima und Lebensgrundlagen. Dieser Zusammenhang wird in disem Buch Schritt für Schritt dargestellt. Geld beherrscht Wirtschaft und Politik. Doch die Geldmenge ist zu groß, im Finanzsektor herrscht Geldüberfluss. Das ist der Schlüssel zum Verständnis. Geld entsteht in ganz normalen Banken überall auf der Welt durch Giralgeldschöpfung. Diesen Vorgang hat niemand unter Kontrolle. Die Zerstörung der Umwelt und des Lebensraums hat fast immer das gleiche Ziel: Geldverdienen und noch mehr Geld verdienen. Doch Geld ist ein komplexes und abstraktes System. Es hat sich verselbständigt. Das Finanz- und Bankensystem ist schwer zu entwirren und schwer zu durchschauen. Wer System und Funktion des Geldes erkennen will, muss die Zahlen sehen und ihre einfachen Gesetze, denn Geld ist immer eine Zahl. Es lohnt sich, genau darüber nachzudenken, was Geld ist und was es nicht ist. Dann wird der Irrsinn des Systems deutlich. Die Finanzwirtschaft agiert außerhalb der Realität. Geld ist kein realer Wert mehr, sondern ein Stoff, der außer Kntrolle geraten ist und sich selbst vermehrt. Sieben konkrete Vorschläge für Leser, Staat und Parteien zeigen Wege in eine Zukunft, die den Geldüberfluss überwinden und vielleicht die Umwelt retten können. Das sind Steuern auf Transaktionen und große Erbschaften. Quellensteuern auf Einnahmen internationaler Konzerne. Eine Soziale Quellensteuer, die Sozialabgaben halbiert. Eine Degressive Digitale Zweitwährung und Bankenkontrolle, das Ende der ungebremsten Giralgeldschöpfung. Leben im Geldüberfluss ist Kampf gegen Dummheit und falsche Ideologie. Dieses Buch wird die Macht des Geldes entzaubern. Zunächst in den Köpfen, im alltäglichen Leben und hoffentlich auch in der Politik.

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
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Ursachen und Lösungsmöglichkeiten der europäisc...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich VWL - Fallstudien, Länderstudien, Note: 1,3, Fachhochschule Hof, Sprache: Deutsch, Abstract: Es stellt sich die Frage, wie Spanien vom Musterschüler der EU, der zwischen 2003 und 2008 mühelos die Konvergenzkriterien erfüllte (im Gegensatz z.B. zu Frankreich und Deutschland), seit dem Ausbruch der Finanzkrise zum Sorgenkind werden konnte. In der folgenden Arbeit soll dieser Fragestellung nachgegangen werden und außerdem Wege aus der Krise aufgezeigt werden. Zusätzlich wird das Vorgehen der EU während der Staatsschuldenkrise kritisch hinterfragt und die Entwicklung Spaniens mit derer Italiens verglichen. Anschließend wird ein Resümee gezogen. Seit der Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl auf Betreiben des damaligen französischen Außenministers Robert Schumann ist die europäische Integration stetig vorangeschritten. Die kontinuierliche Erweiterung der Europäischen Gemeinschaft (EG) bzw. der Europäischen Union (EU) mit der Aufnahme neuer Mitgliedsstaaten sowie die Einführung des Europäischen Binnenmarktes und einer gemeinsamen Währung (Euro) zeugen von diesem Integrationsprozess. Doch seit dem Platzen der US-Immobilienblase im Jahr 2006, das von europäischen Politikern und Ökonomen zunächst als rein amerikanisches Problem angesehen wurde, und der daraus folgenden Wirtschafts- und Staatsschuldenkrise, steckt die EU und insbesondere die Europäische Währungsunion (EWU) in einer tiefen Krise. Im Krisenjahr 2009 brach die Wirtschaftsleistung innerhalb der EU um 4,2 % ein. So stark wie noch nie in ihrer Geschichte. Aufgrund dessen und milliardenschwerer Bankenrettungsprogramme gerieten europäische Staaten in Zahlungsschwierigkeiten. Griechenland und Irland mussten durch Garantien und Kredite in Milliardenhöhe gestützt werden. Auch Portugal, Spanien und Italien gerieten in die Krise. Die daraufhin von der EU geforderten Sparmaß-nahmen der Krisenländer und negatives Wirtschaftswachstum führten zu Massenentlassungen. Die Zahl der Arbeitslosen in der EU betrug im November 2013 26,6 Millionen und erreichte damit einen traurigen Negativrekord. Die auf der Global Investment Conference in London getätigte Aussage des EZB-Präsidenten Mario Draghi: "Die EZB wird alles Notwendige tun, um den Euro zu erhalten. Und glauben Sie mir, es wird ausreichen" sorgte zwar für erhebliche Entspannung an den Anleihemärkten, doch die Bürger der Krisenländer reagierten auf die Negativentwicklung mit Massendemonstrationen und protestierten vor allem gegen harte Einschnitte in die Sozialsysteme und gegen Bankenrettungen.

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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich VWL - Fallstudien, Länderstudien, Note: 1,3, Fachhochschule Hof, Sprache: Deutsch, Abstract: Es stellt sich die Frage, wie Spanien vom Musterschüler der EU, der zwischen 2003 und 2008 mühelos die Konvergenzkriterien erfüllte (im Gegensatz z.B. zu Frankreich und Deutschland), seit dem Ausbruch der Finanzkrise zum Sorgenkind werden konnte. In der folgenden Arbeit soll dieser Fragestellung nachgegangen werden und außerdem Wege aus der Krise aufgezeigt werden. Zusätzlich wird das Vorgehen der EU während der Staatsschuldenkrise kritisch hinterfragt und die Entwicklung Spaniens mit derer Italiens verglichen. Anschließend wird ein Resümee gezogen. Seit der Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl auf Betreiben des damaligen französischen Außenministers Robert Schumann ist die europäische Integration stetig vorangeschritten. Die kontinuierliche Erweiterung der Europäischen Gemeinschaft (EG) bzw. der Europäischen Union (EU) mit der Aufnahme neuer Mitgliedsstaaten sowie die Einführung des Europäischen Binnenmarktes und einer gemeinsamen Währung (Euro) zeugen von diesem Integrationsprozess. Doch seit dem Platzen der US-Immobilienblase im Jahr 2006, das von europäischen Politikern und Ökonomen zunächst als rein amerikanisches Problem angesehen wurde, und der daraus folgenden Wirtschafts- und Staatsschuldenkrise, steckt die EU und insbesondere die Europäische Währungsunion (EWU) in einer tiefen Krise. Im Krisenjahr 2009 brach die Wirtschaftsleistung innerhalb der EU um 4,2 % ein. So stark wie noch nie in ihrer Geschichte. Aufgrund dessen und milliardenschwerer Bankenrettungsprogramme gerieten europäische Staaten in Zahlungsschwierigkeiten. Griechenland und Irland mussten durch Garantien und Kredite in Milliardenhöhe gestützt werden. Auch Portugal, Spanien und Italien gerieten in die Krise. Die daraufhin von der EU geforderten Sparmaß-nahmen der Krisenländer und negatives Wirtschaftswachstum führten zu Massenentlassungen. Die Zahl der Arbeitslosen in der EU betrug im November 2013 26,6 Millionen und erreichte damit einen traurigen Negativrekord. Die auf der Global Investment Conference in London getätigte Aussage des EZB-Präsidenten Mario Draghi: "Die EZB wird alles Notwendige tun, um den Euro zu erhalten. Und glauben Sie mir, es wird ausreichen" sorgte zwar für erhebliche Entspannung an den Anleihemärkten, doch die Bürger der Krisenländer reagierten auf die Negativentwicklung mit Massendemonstrationen und protestierten vor allem gegen harte Einschnitte in die Sozialsysteme und gegen Bankenrettungen.

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
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Wieviel Geld verträgt die Welt?
15,00 € *
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Seit der Finanz- und Wirtschaftskrise im Jahr 2008 sind Fragen nach dem Funktionieren unseres Geldsystems ins allgemeine Bewusstsein gerückt. Dabei geht es nicht nur um den Wunsch, die vielfältigen Dynamiken zu verstehen, die zur Vernichtung des akkumulierten Kapitals geführt haben, sondern auch die politischen Antworten auf die Krise. Die Rettung der Banken durch Steuergelder und zugesagten Sicherheiten, für die wiederum Kredite bedient werden, hat den Druck auf die öffentlichen Haushalte erhöht und eine Austeritätspolitik eingeleitet. Davon unberührt wachsen die privaten Vermögen weiter an, während die Lohnzuwächse stagnieren und die Schere zwischen Arm und Reich - innerhalb Österreichs wie auch international - sich weiter öffnet.Die Beiträge des Bandes beleuchten die historischen Entstehungsbedingungen des Geldwesens und legen aktuelle Analysen zu den Finanzmärkten vor. Gleichzeitig werden aber auch alternative Wege zum gegenwärtigen System aufgezeigt.Mit Beiträgen von Mathias Binswanger, Mechthild Schrooten, Karl Mocnik, Stephan Schulmeister, Christian Felber und Margit Appel.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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Leben im Geldüberfluss
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Die Finanzwirtschaft fördert Kredite, Schulden, Zinsen, Gewinn und Wachstum und zerstört gleichzeitig Umwelt, Klima und Lebensgrundlagen. Dieser Zusammenhang wird in disem Buch Schritt für Schritt dargestellt. Geld beherrscht Wirtschaft und Politik. Doch die Geldmenge ist zu groß, im Finanzsektor herrscht Geldüberfluss. Das ist der Schlüssel zum Verständnis. Geld entsteht in ganz normalen Banken überall auf der Welt durch Giralgeldschöpfung. Diesen Vorgang hat niemand unter Kontrolle. Die Zerstörung der Umwelt und des Lebensraums hat fast immer das gleiche Ziel: Geldverdienen und noch mehr Geld verdienen. Doch Geld ist ein komplexes und abstraktes System. Es hat sich verselbständigt. Das Finanz- und Bankensystem ist schwer zu entwirren und schwer zu durchschauen. Wer System und Funktion des Geldes erkennen will, muss die Zahlen sehen und ihre einfachen Gesetze, denn Geld ist immer eine Zahl. Es lohnt sich, genau darüber nachzudenken, was Geld ist und was es nicht ist. Dann wird der Irrsinn des Systems deutlich. Die Finanzwirtschaft agiert außerhalb der Realität. Geld ist kein realer Wert mehr, sondern ein Stoff, der außer Kntrolle geraten ist und sich selbst vermehrt. Sieben konkrete Vorschläge für Leser, Staat und Parteien zeigen Wege in eine Zukunft, die den Geldüberfluss überwinden und vielleicht die Umwelt retten können. Das sind Steuern auf Transaktionen und große Erbschaften. Quellensteuern auf Einnahmen internationaler Konzerne. Eine Soziale Quellensteuer, die Sozialabgaben halbiert. Eine Degressive Digitale Zweitwährung und Bankenkontrolle, das Ende der ungebremsten Giralgeldschöpfung. Leben im Geldüberfluss ist Kampf gegen Dummheit und falsche Ideologie. Dieses Buch wird die Macht des Geldes entzaubern. Zunächst in den Köpfen, im alltäglichen Leben und hoffentlich auch in der Politik.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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Der Anwendungsbereich des Verbraucherkreditgese...
65,95 € *
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Mit dem Inkrafttreten des Verbraucherkreditgesetzes am 01.01.1991 wurde die Verbraucherkreditrichtlinie in innerstaatliches Recht umgesetzt und hatte zum Ziel, den Verbraucher vor Gefahren, die bei der Kreditaufnahme auftreten, zu schützen. Während sich die meisten Arbeiten zu diesem Themenbereich mit der Frage befassen, welche Kreditverträge von dem Gesetz erfasst werden, wird hier beleuchtet, wer den Schutz des Gesetzes genießt. Neben den Problematiken, die bei der Mischnutzung der Kredite sowie bei Existenzgründungsdarlehen auftreten, sind insbesondere die Fragestellungen im Zusammenhang mit der Beteiligung Dritter am Kreditvertrag von Interesse. Genießt der Bürge den Schutz des Gesetzes? Welche Auswirkungen hat eine Vertragsübernahme auf die Anwendbarkeit des Gesetzes? Diese und zahlreiche weitere Fragen sind von der Rechtsprechung teils noch nicht und teils nur unbefriedigend entschieden.An die Darstellung des persönlichen Anwendungsbereiches schließt sich unmittelbar die Frage an, ob dieser Schutz länderübergreifend gilt oder gegebenenfalls je nach Ort des Vertragsschlusses, Sitz/Herkunft der Parteien entfällt. Im Wege der Europäisierung bzw. der Internationalisierung drängt sich die Frage auf, welche Rechtsordnung welchen Staates zur Anwendung kommt, wenn beispielsweise der deutsche Verbraucher mit einer englischen Bank in Deutschland, in England oder anderswo kontrahiert. Mit dem internationalen Anwendungsbereich des deutschen Verbraucherkreditgesetzes beschäftigt sich das zweite Kapitel.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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Non-performing Loans
74,00 € *
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Petra Josephine Brenner analysiert aktuelle Rechtsprobleme bei der Verfolgung von Exit-Strategien für notleidende Kredite, namentlich dem Verkauf notleidender Kredite (True-Sale), der Einbringung notleidender Forderungen als Sacheinlage in die sanierungsbedürftige Gesellschaft im Wege des Debt-equity Swaps sowie der Auslagerung des Problemkreditmanagements (Outsourcing).Neben zivilrechtlichen Fragestellungen, untersucht die Autorin im Kapitel True-Sale auch regulatorische, insolvenzrechtliche und steuerliche Aspekte einer solchen Transaktion. Im Rahmen des Kapitels Debt-to-equity Swap wird neben einer Darstellung des Ablaufs insbesondere auf das Sanierungsprivileg nach InsO und WpÜG eingegangen.Im Kapitel Outsourcing konzentriert sich die Darstellung auf die aufsichtsrechtlichen Anforderungen, die an eine Auslagerung des Problemkreditmanagements zu stellen sind sowie auf Fragen des Betriebsübergangs.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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